Schuetzenverein Protokollbuch


Aus dem Protokollbuch

1872 1873 1874 1876 1878 1884 1887 1897 1926 1927 1929 1932 1933 1935
1939 1952 1953 1954 1958 1960 1961 1963 1964 1965 1966 1967 1968
1972
1973 1975 1978 1982 1985 1988 1989 1990 1992 1993 1995 1997 2000
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Die Schützengesellschaft Kaubenheim wurde 1872 gegründet und ist somit der älteste Verein von Kaubenheim. Als Nachweis des Gründungsjahres dienen die 100jährige Fahne, sowie Orginalprotokolle und Auszüge aus Gemeinderatssitzungen aus jener Zeit.

Die Gründungsvorstandschaft ist uns leider nicht bekannt. Doch Dank guter Chronisten, die Kaubenheim seit eh und je hatte, ist es uns möglich, auch den Nachweis vergangener Jahrhunderte zu erbringen.

Auszüge aus einer Gemeinderatssitzung:

sitzung22.10.1873[1]

 

„Am 22. Oktober 1873 besprach man sich über die anzukaufenden Preise zum Freischießen, an der hiesigen Kirchweih und kam dahin überein, daß mehr, aber geringere Preise angekauft werden sollen und daß etwa 50 fl. zu verwenden sind. Weiter wurde nichts beraten“

(Orginaltext)

(1 fl. = 1 Gulden)

 

23. Mai 1874 nach oben

Einladung an die Schützengesellschaft 1463 Windsheim:

(Orginal in den Bad Windsheimer Schützenakten Buch Nr. 13)

Einladung

„Am Pfingstmontag, den 23. Mai wird das hiesige Vereinsschießen, verbunden mit Recorationsscheibe abgehalten und werden hiermit Freunde dieses Vergnügens höflichst eingeladen.

Kaubenheim, am 23. Mai 1874

Der Vorstand Andreas Bauer

17. Oktober 1874 nach oben

Beratung über das Kirchweih-Freischießen:

„Zunächst wurde bestimmt, daß dasselbe am Montag oder Dienstag, je nachdem günstiges Wetter eintritt, stattfinden und hierzu die Musik der beiden Gastwirte mitwirken soll, und zwar wird der Schützenball am Dienstag in Ausführung kommen, wenn auch schon am Montag das Schißen stattfindet. Die aufzubauenden Preise wollen die anwesenden Verwaltungsmitglieder (Bürgermeister Göller, Georg Hofmann, L.Künstler, Andreas Bauer, Michael Herold und Michael Österer) zum Teil vom Flaschner Kopp in Ipsheim , zum Teil vom Schmiedemeister dahier und die übrigen von Windsheim beziehen.“

(Orginaltext)

03. Mai 1876 nach oben

Nachruf an Kaufmann Künstler:

nachrufkuenstler[1]

03. März 1878 nach oben

Es wurde der Bau eines Schützenhauses geplant. Die Materialkosten sollten aber aus der Gemeindekasse gezahlt werden und somit mußte erst die Gesamtgemeinde darüber beraten, um schließlich abstimmen zu können.

14. Oktober 1884 nach oben

Eine außerordentliche Sitzung wurde einberufen, in der beschlossen wurde, daß das übliche Kirchweihschißen wieder abgehalten wird und mit 60 Mark aus der Gemeindekasse bezuschußt wird.
Die Preise zum Schießen sollen die Gemeindebevollmächtigten, der Beigeordnete Georg Göller und Johann Röthlingshöfer, mit dem Bürgermeister besorgen.

schiessen1884[1]

18. Juni 1887 nach oben

Hier finden wir die Anzeige im Amts-Blatt über das Hauptschießen der Schützengesellschaft Kaubenheim.

amtsblatt[1]

26. Juli 1897 nach oben

Die Schützengesellschaft Windsheim nahm an der Fahnenweihe der Schützengesellschaft Kaubenheim teil.

Das derzeitige Protokollbuch der Schützengesellschaft beginnt im Jahre 1926, woraus folgende Punkte zu erwähnen wären:

03. April 1926 nach oben

Es fand die Generalversammlung statt, wobei folgendes beschlossen wurde:

  • „Der Monatsbeitrag wurde vierteljährlich auf 1 Mark festgelegt. Passive Mitglieder müssen nur die Hälfte bezahlen.“
  • „Bei nichtanseßigen fremden Personen, müssen mindestens 3 Jahre hier sein, bis derselbe aufgenommen werden kann, jedoch derselbe bei guter Führung zum Ball eingeführt wird. Bei jeder Anmeldung entscheidet die Vorstandschaft, ob derselbe der Aufnahme zugelassen wird.“
  • „Bei Krankheitsfällen werden von der Vorstandschaft 2 Mitglieder bestimmt, welche durch Lose ausgezogen werden und für das betreffende Mitglied, die Hauptscheibe abschießen müssen.“

(Orginaltext)

06. Februar 1927 nach oben

Es wurde bestimmt, daß jeder, der 30 Jahre ununterbrochen dem Verein als aktives Mitglied angeghört, auf Antrag zum Ehrenmitglied ernannt werden kann.
Um die Schießfertigkeit zu fördern und das freihändige Schießen einzuüben, sollten in Zukunft öfters Schießübungen, mit dem im Verein vorhandenen Zimmerstutzen stattfinden.
Die Abgaben an die Armen- und Gemeindekasse bei stattfindenden Bällen und sonstigen Veranstaltungen, hat der Wirt zu tragen.

03. Februar 1929 nach oben

„Damit die Schützengesellschaft bei Preisschießen und sonstigen Veranstaltungen, sowie auch anderen Schützengesellschaften würdig zur Seite stehen kann und um auch jüngeren Schützenbrüdern einen Ansporn zu geben, auch einmal die Würde eines Schützenkönigs zu tragen, stiftete die derzeitige Schützenkette, Schützenbruder Peter Göller, mit der Bestimmung, daß jeder Schützenkönig einen Taler als Erinnerung stiften muß.“

04. Mai 1929 nach oben

Peter Göller enthüllt seine gestiftete Kette, mit dem Wunsch, daß sie der Ansporn des Zusammenhaltens sein möge und betonte dabei, daß er sich in schlichtlich vorkommenden Uneinigkeiten, wodurch die Gefährdung des Vereins hervorgerufen werden könnte, das Eigentumsrecht vorbehält. Vorstand Hans Paulus stiftete freiwillig den 1. Taler an die Kette.

24. Januar 1932 nach oben

Es wurde beschlossen, daß jedes Jahr der Kassier, Schützenmeister wird und dafür nur ein neues Ausschußmitglied gewählt werden muß.

22. April 1933 nach oben

Für den Bau eines Schützenhauses wurde in Kaubenheim eine Sammlung durchgeführt, welche 60 Ztr. Getreide und 200 RM erbrachte.
Nachdem es eine Ortssammlung war, sollte das Schießhaus Gemeindeeigentum werden, mit dem Vorbehalt, daß der Schützenverein jederzeit das Vorrecht hat, Feste abzuhalten.
Zum Neubau des Schützenhauses wurde eine Kommission gebildet, welche aus dem 1. Vorstand Georg Seyferth, dem Kassier Hans Steinmüller, dem Schriftführer Hans Lang, dem Ausschuß Jobst Engel, Hans Deininger, Johann Engel, Hans Paulus, Hans Körber, sowie dem Hauptlehrer Niederlöhner und Peter Engel bestand.

23. Juli 1933 nach oben

Es wurde eine außerordentliche Generalversammlung einberufen, in der folgendes über den Schießhausneubau beschlossen wurde:

neubaugeneralv[1]

„1. Maurer Hans Bauer verpflichtet sich, sämtliche Maurerarbeiten mit Anstrich, Balken und Fachwerk, um den Preis von 64 RM zu machen
2. Zimmerer Matthias Trabert verpflichtet sich, sämtliche Zimmererarbeiten, Abbinden und Aufstellen, sowie die benötigten Latten, Wetterbretter; Stirnleisten und Gesimße zu liefern und anzubringen, um den Preis von 375 RM
3. Hans Deininger verpflichtet sich, sämtliche Seitenblenden dem Baumeister entsprechend und vorschriftsmäßig zu liefern, um den Preis von 250 RM.
4. Schreiner Hans Körber verpflichtet sich, die Ostseite mit Brettern zu verschalen, einschließlich Boden, um den Preis von 90 RM zu liefern, die 3 Türen und 5 Fensterstöcke um den Preis von 65 RM und die Scheiben um 35 RM zu liefern und anzubringen.
5. Hans Lang verpflichtet sich, die Bänder für 11 Türen mit Bandnägeln und Schrauben zu liefern, um den Preis von 20 RM.
Jedoch ist der Verein berechtigt, jederzeit die Arbeiten selbst zu übernehmen, vor Beginn der Arbeit“
(Orginaltext)

schuetzenhaus

Altes Schützenhaus

1933 nach oben

In diesem Jahr hatte sich die Schützengesellschaft Kaubenheim als Veranstalter gemeldet. Leider konnte dies nicht abgehalten werden, da infolge verschiedener Schwierigkeiten die neu zu erbauende Schießhalle nicht fertig wurde.
„In hochherziger Weise sprang Burgbernheim für Kaubenheim ein.“

12. Februar 1935 nach oben

Im Juni 1929 schlossen sich die Schützengesellschaften Neustadt/Aisch, Rothenburg, Windsheim, Marktbreit, Uffenheim, Kaubenheim, Ipsheim, Burgbernheim und Marktbergel, unter Anregung des damaligen Schützenmeisters Herrn Geißendörfer, der Schützengilde Rothenburg, zu einem Freundschaftsbund zusammen. Dieser Bund hatte die Aufgabe, alljährlich im Herbst ein Schießen, unter den oben genannten Schützengesellschaften abzuhalten.
Der Zweck wurde auch erfüllt und so wurde das 1. Freundschaftsschießen in Neustadt/Aisch, das 2. Freundschaftsschießen in Rothenburg, das 3. in Windsheim usw. abgehalten und das immer im September.
Unser Verein war immer beteiligt und es konnten ansehnliche Preise errungen werden.

1935 nach oben

„Die Schützengesellschaft Kaubenheim wurde von dem Freundschaftsbund aufs Korn genommen und zwar ob und wie eine so kleine Gesellschaft im Dorf so ein großes Schießen, mit ca. 100 Ehrengaben, abzuhalten in der Lage ist. Aber da hatten sie sich getäuscht und sehr gewundert, denn es wurde unter einem neuen Festausschuß, bestehend aus Hans Paulus, Hans Deininger, Hans Lang und Peter Engel enermüdlich gearbeitet.“

Zunächst wurde das Schießhaus und die Schießanlage vollständig fertiggestellt, dann ging es an die Baschaffung der Preise.
Es wurden 2 Schweine geschlachtet und zu Preisen verarbeitet. Es gab z.B. Schinken, Schmalzkübel, eingedosten Preßsack und vieles andere. Viele Geschäfte aus den benachbarten Städten, sowie jeder Schützenbruder und viele Bauern unterstützten den Verein, in dankenswerter Weise, z.B. mit Eiern, Mehl, Schnaps und Butter.
Beginnd es Festes war am 31. August um 13.00 Uhr und dauerte, unter lustigen Büchsenknall, bis Sonntag, den 2. September um 18.00 Uhr.
Der Samstagabend, der als Festabend ausersehen war, war ein voller Erfolg, was bei den vorgehenden Freundschaftsschießen nie der Fall war.
Schützenmeister Hans Paulus bedankte sich bei allen Schützen, die sich am 6. Freundschaftsschießen beteiligt hatten.
Mit einem kräftigen Händedruck und auf Wiedersehen beim nächsten Freundschaftsschießen, verließen die auswärtigen Schützen das unvergessene Kaubenheim.

19. Februar 1939 nach oben

Letzte Protokoll vor dem Krieg! Hans Körber, Fritz Ströbel und Willi Schürmer wurden einstimmig in den Verein aufgenommen.

02 März 1952 nach oben

Neugründung der Schützengesellschaft mit 39 Mitgliedern.

30 März 1952 nach oben

Die Schützengesellschaft hat sich dem Bayerischen Schützenbund angeschlossen.

08. August 1953 nach oben

Das 1. Schützenfest nach dem Krieg, mit Luftgewehr, im „Fohlengarten“, fand bei sehr schönem Wetter statt, nachdem das Schützenhaus noch mit Flüchtlingen belegt war. Schützenkönig wurde Hans Riedel.

03. Januar 1954 nach oben

Theaterabend des Schützenvereins: Es wurde ein Einakter, ein Vierakter, als Hauptstück, „Rößel vom Falkenstein“ und anschließend noch zwei Einakter, aufgeführt.
Zur Verschönerung des Abends diente der Gesangverein unter seinem Dirigenten Willi Schürmer.
Anschließend wurde noch ein Tanz veranstaltet und somit wurde dieser Abend ein voller Erfolg.

20. Juli 1954 nach oben

Am 10.07 und 11.07.1954 hielt der Verein das 2. Preis- und Königsschießen nach der Wiedergründung ab. Infolge schlechten Wetters mußte die Schießanlage im Lagerhaus aufgebaut werden. Der traditionelle Umzug konnte wegen des starken Regens nicht abgehalten werden.

09. März 1958 nach oben

Notdürftige Instandsetzung des Schützenhauses, nachdem es im Krieg als Lager für polnische Gefangene gedient hatte. Nach dem Krieg diente das Schießhaus als Wohnung für Flüchtlingsfamilien. Ferner sollte ein Waffenwart aufgestellt werden, wozu Willi Utecht „verurteilt“ wurde.

29. Juni 1960 nach oben

Es wurde beschlossen, daß ein jeder Schützenkönig werden kann, aber innerhalb von 20 Jahren nur zweimal! Schützen über 70 Jahre dürfen bei Preisschießen auf der König- und Festscheibe aufgelegt schießen.

19. März 1961 nach oben

Es wurde das Hauptschießen abgehalten, verbunden mit Verteilung von Leistungsabzeichen und Urkunden an folgende Mitglieder:

  • Hans Paulus bekam die goldene Ehrennadel für 50jährige Mitgliedschaft und errang das große goldene Abzeichen und das kleine goldene Leistungsabzeichen
  • Hans Eisen errang die bronzene Leistungsnadel
  • Hans Pehl und Hans Steinmüller errangen die bronzene und silberne Leistungsnadel

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03. März 1963 nach oben

90jähriges Jubiläumsschießen der Schützengesellschaft, das mit 200 Schützen besucht war. Ein jähes Ende auf dem Festplatz verursachte ein wolkenbruchartiger Regen, so daß die Preisverteilung im Schießhaus und im Gasthaus zur Krone abgehalten werden mußte.

11. Januar 1964 nach oben

Neubau des Schützenhauses: Hans Lang, der immer tatkräftig für die Sache eingesprungen war, sowie Hans Bauer, durch dessen Vermittlung manche Baumaterialien dem Verein kostenlos zugute kam und die Maurerarbeiten kostenlos ausgeführt hatte, wurden zu Ehrenmitgliedern ernannt.
Ohne Hans Paulus wäre der Bau jedoch nie Zustande gekommen, der in einmaliger Weise die Arbeiten voran gebracht hatte. So ernannte auch ihn die Vorstandschaft zum Ehrenmitglied und Ehrenschützenmeister.

18. April 1965 nach oben

Johann Göller wurde für 50-jährige Mitgliedschaft, mit der goldenen Ehrenzeichennadel ausgezeichnet.

August 1965 nach oben

Einweihung das Schützenhauses, mit öffentlichem Schießen, mit den Nachbarvereinen.

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umzug

 06. März 1966 nach oben

 

Die Bestuhlung des Schützenhauses wurde von der Firma Kaufmann in Dietersheim gestiftet. Als Dank wurde Herrn Kaufmann und den beiden Meistern je ein Schinken überreicht.

18. Februar 1967 nach oben

Hans Körber wurde zum Ehrenmitglied ernannt.

22. Juni bis 07. Juli 1968 nach oben

Das 2. Freundsschaftsschießen wurde abgehalten:
Zuerst hatte der Verein etwas Bedenken, doch der Schützenverein Marktbreit sprach ihm Mut zu und gab die nötigen Informationen über Material, Ausgestaltung und Verkauf des Schießens. Es wurde 3x geschlachtet. Die Würste, Kotletten und Braten wurden von Freunden und Gönnern des Vereins abgekauft. Somit bezahlten sich die Schweine, und die Schinken wurden als Festpreise genommen. Es wurden auch Festpreise von Firmen gegeben. Eine Eiersammlung wurde abgehalten, wobei davon auch ein paar Schinken heraussprangen. Die Schießhalle wurde gerichtet und gestrichen. Es wurde zusätzlich noch 8 Stände in der Raiffeisenhalle aufgebaut, um dem Andrang der letzten Schießtage gerecht zu werden.
430 Schützen hatten teilgenommen.
Den 1. Meistbeteiligungspreis errang Ipsheim, mit 58 Schützen und bekam einen Rehbock.
Den 2. Meistbeteiligungspreis errang Burgbernheim und bekam einen Hammel

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25.Juni bis 17. Juli 1972 nach oben

21. Gauschießen des Gau XI Uffenheim, verbunden mit dem 100-jährigen Jubiläum der Schützengesellschaft in Kaubenheim:
433 Schützen hatten sich beteiligt.
Den 1. Meistbeteiligungspreis errang Lenkersheim mit 59 Schützen und bekam ein Schwein, Ipsheim folgte knapp dahinter und bekam einen Hammel. Die Jubiläumsscheibe errang Hans Strauß mit einem 21 Teiler.

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1973 nach oben

verstarb der Ehrenvorstand Hans Paulus und Ehrenmitglied Hans Körber, sen.

1975 nach oben

verstarb Ehrenmitglied Hans Bauer

1978 nach oben

wurde Hans Eisen zum Ehrenschützenmeister ernannt.

1982 nach oben

verstarb Jungschütze Norbert Ebert

25. Juni bis 12. Juli 1982 nach oben

Das 110-jährige Schützenjubiläum fand statt, verbunden mit dem 42. Freundschaftsschießen. Das Fest dauerte 4 Tage und war ein voller Erfolg. 533 Schützen hatten sich beteiligt.

110jahre

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1985 nach oben

Die Überdachung der Freischießanlage wurde durchgeführt.

02. Juni 1988 nach oben

Freundschaftsschießen in Markt Nordheim:
Bernd schmidt konnte von 100 Ringen, 99 Ringe erreichen.

17. März 1989 nach oben

Durch den Gauschützenmeister Hans Wolz wurden folgende Mitglieder für 50-jährige und mehrjährige Mitgliedschaft geehrt:

seit 1935:
Leonhard Koch
Hans Röthlingshöfer
Hans Körber

seit 1936:

Hans Riedel
seit 1939:
Willi Schürmer

 

Fritz Ebert
seit 1952:
Willi Utecht
Hans Steinmüller
Hans Eisen
Hans Pehl
Fritz Bauer
Gerhard Gogol
Alfred Deininger
Leonhard Strauß

seit 1953:

Karl Goos
seit 1956:
Hans Göller

 

Hans Ebert
seit 1960:
Herbert Bergmann
Günther Schürmer
Heinrich Schülein
Fritz Danner
Friedemann Dürr
seit 1961:
Helmut Pehl
Fritz Pehl
Ernst Bauer

seit 1962:

Peter Riedel
seit 1963:
Georg Grau
Werner Geißendörfer
Walter Geißendörfer

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06 Mai 1990 nach oben

Vereinsmeisterschaft mit „Stadtwurstschießen“: Vereinsmeister wurde Bernd Schmidt.

stadtwurst

28. September 1990 nach oben

Eintragung der Schützengesellschaft in das Vereinsregister.

18. juni bis 05. Juli 1992 nach oben

Das Gauschießen wurde in Kaubenheim abgehalten. Es hatten 470 Schützen teilgenommen.

17. April 1993 nach oben

Es wurde zum ersten mal ein „Preisschafkopfen“ von der Schützengesellschaft Kaubenheim abgehalten.

01. September 1995 nach oben

erste Vorbereitungen und Planungen für das 125-jährige Schützenfest im Jahre 1997, mit Fahnenweihe und Freundschaftsschießen.

13. – 15. Juni 1997 nach oben

Das 125-jährige Schützenjubiläum fand statt, verbunden mit dem Schießen des Rothenburger Freundschaftsbundess . Im Festgottesdienst am Sonntag Morgen wurde die neue Vereinsfahne geweiht.
Mit einem bunden Programm für Jung und Alt wurden die Feierlichkeiten zu einem vollen Erfolg für die Schützengesellschaft.

scheibe97

28. Mai 2000 nach oben

Jutta Oberndörfer und Klaus Schmidt erschossen sich beim diesjährigen Gauschießen in Scheinfeld die Königswürde. Somit kommt die erste Gaukönigin und dererste Gaukönig des neuen Jahrtausends des Schützengau XI Uffenheim von der Schützengesellschaft Kaubenheim1872.

 

08. bis 10 Juni 2001 nach oben

Eine Abordnung nimmt am Bayerischen Schützentag in Bad Windsheim teil.

Freitag: Kameratschaftsabend im Schützenhaus Bad Windsheim

Samstag: Nachmittags fand die Delegiertenversammlung im KKC mit Einzug der Fahnen und Könige des Gaues Uffenheim und am Abend eine Festveranstaltung statt.

Sonntag: Schützeneinzug zum Festgottesdienst in der St. Kilianskirche mit anschließenden Mittagessen und Abschlußkundgebung am Marktplatz

 

05.10.2003 nach oben

Beim diesjährigen Gauschießen in Markt Nordheim erschoss sich Manuel Breiteband mit einem 22,3 Teiler die Gaujugend-Königswürde.

Die Jugendmannschaft belegte in diesem Jahr mit 4222 Ringen den 1. Platz bei den Fernwettkämpfen. Dies ergibt einen Schnitt von 352,66 Ringen.

13.05.2004 nach oben

2 Mannschaften nahmen am Bürgerschießen des Patenvereines SG Ipsheim teil. Den 1. Platz belegte Kaubenheim I.

11.06.2005 nach oben

Festabend unseres Patenvereines, der Schützengesellschaft Ipsheim mit Fahnenenthüllung

12.06.2005 nach oben

Fahnenweihe der SG Ipsheim mit Kirchgang und Festzug, anschließend Mittagessen im Schützenhaus und Festausklang

14.03.2008 nach oben

In der Jahreshauptversammlung wurde als TOP 10 der geplante Schützenhausneubau vorgestellt.
Der 1. Vorstand gab einen kurzen Rück- und Einblick zum Thema Schützenhausneubau. Am 15.08.2007 beschloss die Vorstandschaft, dass Thomas Geißendörfer uns einige Planskizzen erstellen sollte, wie unser Schützenhaus einmal aussehen könnte. Vor einer Gemeinschaftssitzung wurde mit Bürgermeister Hans Herold und den Gemeinderäten ein Ortstermin vereinbart.
Nach längeren Überlegungen und vielen Gesprächen haben wir uns entschlossen einen Eingabeplan zu erstellen. Thomas Geißendörfer hatte diesen Plan über die Firma Engelhardt/Geissbauer erstellt. Ihm sei hier auch gleich herzlichst gedankt für die kostenlose Arbeit. Am 14. Dezember 2007 haben wir den Plan eingereicht und am 14.02.2008 wurde uns der Plangenehmigungsbescheid vom Landratsamt mitgeteilt. Zum Thema Zuschuss durch den BSSB hat sich unser 1. Vorstand mit Herrn Stauder vom MSB in Verbindung gesetzt. Die maximale Förderung für einen Schützenhausneubau beträgt 25 % von der tatsächlichen Bausumme, wenn auch eine neue Schießanlage gebaut werden würde und erst nach der Zuschussgenehmigung durch den BSSB angefangen wird. Diese Genehmigung könnte sich aber bis zu 1. Jahr hinziehen. Die Vorstandschaft hatte sich darauf geeinigt darauf zu verzichten. Jetztkann es doch zu einer vorzeitigen Baugenehmigung kommen, wenn ein Finanzierungsplan erstellt und eine Planänderung gemacht würde. Herr Stauder hat den Plan dem BSSB zu Begutachtung gegeben und machte uns Hoffnung, dass wir mit einem verminderten Zuschuss, auch ohne Planänderung, rechnen könnten. Bevor der 1. Vorstand zur Kostenaufstellung kam, bat er Thomas Geißendörfer den Schützenhausplan zu erklären und Fragen der Mitglieder zu beantworten. Nach der Vorstellung des Planes, Beantwortung aller Fragen und kurzer Diskussion kam es von Seiten der Mitglieder zu einer positiven Einstellung und einige bauten vor allem auf die Dorfgemeinschaft und den Zusammenhalt, wenn es um ein solches Bauvorhaben gehe. Bei der folgenden Abstimmung gaben 45 Mitglieder ihre Stimme ab. 44 stimmten für den Schützenhausneubau und 1 Stimme war dagegen.

21.06.2008 nach oben

Abriss des alten Schützenhauses

12.07.2008 nach oben

Richtfest von unserem Schützenhausneubau. Es nahmen der 1. Bürgermeister Frank Müller und MdL Hans Herold u.a. teil. Das Essen wurde von unserem Schützenkönig Reiner Göllner gesponsert.

24.04.2009 nach oben

Anlässlich der Jahreshauptversammlung berichtet der 1. Schützenmeister Fritz Steinmüller kurz den bisherigen Verlauf des Schützenhausbaues.
Am 21.06.2008 wurde das alte Schützenhaus abgerissen, von da ab wurde in den ersten 3 Wochen täglich bis zum Richtfest gearbeitet. Anschließend jedes Wochenende. Bis jetzt wurden 2999 Arbeitsstunden geleistet. Besonderer Dank vor allem an Ehrenschützenmeister Herbert Bergmann, der immer im Einsatz gewesen ist und es auch weiterhin noch sein wird. Ebenso verbrachte unser 1. Vorstand Tag und Nacht auf der Baustelle, ihm gilt natürlich der selbe Dank. Ohne solchen Einsatz wäre dieses Projekt nicht ausführbar gewesen. Es fehlen jetzt noch u.a. der Außenputz, eine Bestuhlung, Vorhänge, Lampen, eine kleine Theke usw. usw….
Zu erwähnen wäre auch noch die kostenlose Arbeitszeit von Werner Utecht, der Fa. Engelhardt, Martin Fleischmann und Armin Wagner. 1. Vorstand Fritz Steinmüller richtet ein großes Dankeschön an ALLE Helfer, Spender und an die Vorstandschaft.

26.02.2010 nach oben

In der Jahreshauptversammlung informiert der Vorstand über die geleistete Arbeit beim Schützenhausneubau. Insgesamt sind es bis jetzt 3782 Stunden, wovon 2690 Stunden von Juni bis Dezember 2008, 1012 Stunden in 2009 und bis jetzt 80 Stunden in 2010 geleistet wurden.

09.05.2010 nach oben

Nach 2-jähriger Bauzeit konnte unser neues Schützenhaus eingeweiht werden. Viele Mitglieder, Kaubenheimer, unser Patenverein die SG Ipsheim, Freunde und Gönner unserer Schützengesellschaft, sowie zahlreiche Ehrengäste aus Politik und des Schützengaus XI Uffenheim konnten verfolgen wie Pfarrer Redlingshöfer unser neues Vereinsheim segnete.


07. – 20. Juni 2010 nach oben

Das Schießen des Rothenburger Freundschaftsbundess wurde in unserem neuen Schützenhaus durchgeführt. Es waren 356 Schützendamen und Schützenbrüder am Stand. Am 11.07. wurde im Gasthaus Schürmer die Delegiertenversammlung des RFB und die Preisverteilung durchgeführt.

03.10.2010 nach oben

Preisverteilung vom Gauschießen in Wallmersbach. Claudia Schwemmer und Jürgen Summ wurden jeweils 2. Gauritter. Erstmalig in der Vereinsgeschichte konnte der -Gaupokal gewonnen werden. In der Mannschaft schossen Manuel Steinmüller, Bernd Förster, Erich Kirsch, Jürgen Summ und Dieter Schürmer.

02.12.2011 nach oben

Auf Einladung unseres MdL Hans Herold fuhren wir nach München zum Bayerischen Landtag, Besichtigung des Maximilianeums und der Staatskanzlei. Am Nachmittag konnte noch jeder auf eigene Faust München besichtigen, den Christkindelsmarkt oder das Hofbräuhaus besuchen.